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KRONOS

SoundCloud

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Neun Synthesizer Engines in einem Instrument vereint

KRONOS kombiniert neun unabhängige Synthesizer/Sound Engines in einem einzigen eigenständigen Musikinstrument. Dank dynamischer Stimmenzuordnung und neuer Technologien teilen sich alle Sound Engines reibungslos eine stabile, optimierte Hardware-Plattform. Mit spektakulärem Ergebnis!

SGX-2 (Premium Piano) Piano Sound Engine

Sie haben die Wahl! Zusätzlich zum renommierten German Grand und Japanese Grand der SGX-1 Engine bietet das erweiterte KRONOS SGX-2 Premium Piano jetzt das erlesene Berlin Grand.

Zusammen mit der EXs12 Austrian Grand-Option (separat erhältlich) kann KRONOS die größten Namen der Konzertflügel-Welt in sich vereinen.

Pro Taste aufgenommene, loop-freie Stereo-Samples liefern ein natürliches, authentisches Abklingverhalten. Ein verbessertes 12-stufiges Velocity Switching übertrifft die bisherigen 8-stufigen Daten deutlich und Features wie Pedal-Saitenresonanz und Una Corda-Sampledaten reproduzieren jede Nuance einer Konzertflügel-Darbietung.

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  • Saitenresonanz/Una Corda

*Saitenresonanz

Bei gedrücktem Dämpferpedal können alle Saiten des Pianos frei schwingen. Wenn nun eine Taste angeschlagen wird, beginnen andere Saiten mitzuschwingen, da deren Obertöne mit denen der Originalsaite verwandt sind. Der SGX-2 kann diese Saitenresonanzen präzise einfangen und reproduzieren und dem Flügelklang eine weitere wertvolle Schattierung hinzufügen.

* Die Obertöne von Saitenresonanzen findet man auf dem String Length Edit-Bildschirm.

*Una Corda

Das linke Pedal eines Konzertflügels nennt man Soft-Pedal oder mit seinem technischen Namen "Una Corda" (ital. für "eine Saite"). Normalerweise schlagen die Pianohämmer alle Saiten einer bestimmten Note an - gewöhnlich drei oder zwei. Ein Druck auf das Soft/Una Corda-Pedal verschiebt die gesamte Pianomechanik, wodurch die Hämmer nur noch eine Saite anschlagen. Der resultierende Klang ist leiser und gedämpfter. Die neuen Una Corda-Samples des SGX-2 Piano Engine reproduzieren diese subtilen Verschiebungen von Lautstärke und Klangfarbe naturgetreu und erlauben authentische Pianodarbietungen mit allen Pedalbewegungen.

*Una Corda-Einstellungen für das Fußpedal (separat erhältlich) kann man auf dem Bildschirm vornehmen.

EP-1 (MDS Electric Piano) Electric Piano Sound Engine

Die KRONOS EP-1 Sound Engine reproduziert originalgetreu sechs der beliebtesten klassischen E-Pianos. Die MDS (Multi-Dimensional Synthesis) Technologie erlaubt eine übergangsfreie Wiedergabe unterschiedlicher Dynamikstufen und eliminiert gleichzeitig das unnatürliche Verhalten geloopter Samples. Diese modellierte Sound Engine reagiert nahtlos auf die Spielweise des Musikers bis hin zu energiegeladenen Höhepunkten und bietet einen verblüffenden Dynamikbereich, der die Grenzen der digitalen Klangerzeugung stark erweitert.

Nicht nur die sechs legendären Modelle, sondern auch die verschiedenen Verstärker, Boxen, Lautsprecher und standard vintage Effekte werden realistisch simuliert. Von den Samples über den Anschlag bis zu den Effekten sind alle Aspekte des Sounds in einer Instanz zum ultimativen E-Piano kombiniert.

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  • Panel/IFX/Amp

CX-3 (Tonewheel-Orgel) Tonewheel Organ Sound Engine

Die original KORG CX-3 Combo-Orgel wurde 1980 vorgestellt und war sofort ein riesiger Erfolg. Zur Jahrtausendwende erlebte diese klassische Orgel als neues Produkt mit altem Namen und modernster Technologie ein ebenso erfolgreiches Comeback.

Die CX-3 Engine des KRONOS ist eine exakte Nachbildung dieses berühmten Tonewheel-Instruments. Vakuumröhrenverstärker und Effekte wie Vibrato/Chorus wurden mit proprietärer KORG-Technologie perfekt reproduziert.

Besondere Aufmerksamkeit galt der Rotary Speaker Sektion mit 7 wählbaren Typen, deren Geschwindigkeit (Slow/Fast) auf der X-Achse des KRONOS-Joystick steuerbar ist. Sogar besondere Eigenheiten wie Instabilitäten, Clipping, Übersprechen und Geräusche der Tonewheels wurden akribisch analysiert und simuliert. Die Orgelsounds unvergesslicher Performances — manchmal von den Originalmusikern selbst programmiert – sind hier verfügbar und warten auf ihren Einsatz.

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  • Drawbars

HD-1 (High Definition Synthesizer) PCM Sound Engine

HD steht für “High Definition” und kennzeichnet den exzellenten Sound des HD-1, der bei KORGs proprietären Sample Playback-Oszillatoren mit minimalstem Alialising beginnt und bis zu breitbandigen Multimode-Resonanzfiltern, extrem schnellen, glatten Hüllkurven und mächtigen LFOs reicht.

Der HD-1 ist die leistungsstärkste PCM Sound Engine der KORG-Firmengeschichte und bietet das gesamte PCM-Knowhow, das sich seit dem M1 entwickelt hat. Alle renommierten PCM Sounds wurden von spezialisierten Sound-Designern erstellt. Daten, die bei früheren Modellen notgedrungen aus Speichermangel weggelassen wurden, sind beim KRONOS wieder verfügbar. Die Größe des Wellenform-Speichers allein kann schon mit einem PC-basierten Sound Engine konkurrieren. Der wahre Unterschied liegt allerdings bei dem wesentlich höheren Qualitätsniveau, das beim Spielen dieser Sounds als Instrumente auf dem KRONOS offensichtlich wird. Wenn die besten Techniker auf der besten Plattform nach der höchsten Qualität streben, kann das Ergebnis nur HD-1 heißen.

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  • Vector Control

MS-20EX (Legacy Analog Collection) Analog Modeling Sound Engine

Vollgepackt mit modernster Technologie, zeigt KRONOS dennoch Respekt für die Klassiker. Der 1978 vorgestellte KORG MS-20 faszinierte viele Synth-Fans schnell mit seiner facettenreichen Persönlichkeit, die auf dichten, massiven Sounds, aggressiven Filtern und Patching-Optionen für unbegrenzte Klangkreationen aufbaute. Dank KORGs CMT (Component Modeling Technology) gelingt dem MS-20EX nicht nur eine originalgetreue Emulation des MS-20, sondern auch eine dramatische Erweiterung der Patch Panel-Funktionalität.

Man kann Filter mit Audio-Oszillatoren modulieren, Audio-Eingänge als Steuersignale nutzen und alle Originalregler mit Modulationsquellen wie Hüllkurven, LFOs und Realtime Controllern manipulieren. Eine unbegrenzte Spielwiese. Und natürlich ist die KRONOS-Version einzigartig und sogar polyphon spielbar.

  • Osc & Filter

  • Patch Panel

PolysixEX (Legacy Analog Collection) Analog Modeling Sound Engine

Der 1981 vorgestellte Polysix bot 6-stimmige Polyphonie plus Programmspeicher bei überraschend günstigem Preis. Mit seinem selbstoszillierenden 4-Pol-Filter, dem butterweichen Analog-Oszillator und Suboszillator sowie dem üppigen Chorus/Ensemble-Effekt erweitert der PolysixEX die Möglichkeiten des Originals in viele kreative Richtungen.

Wenn die Sounds der frühen 80er gefragt sind, liefern die Streicher und Pads des Polysix die passende Antwort. Auch der klassische Arpeggiator darf natürlich nicht fehlen. Und eine erweiterte Polyphonie gibt's als Bonus obendrauf.

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AL-1 (Analog Synthesizer) Analoge HiFi Modeling Sound Engine

Der mit Funktionen gespickte AL-1 arbeitet mit dem gleichen premium Analog Modeling Sound Engine, der 2005 zum ersten Mal im KORG OASYS (Open Architecture Synthesis Studio) zum Einsatz kam. Völlig ohne Aliasing-Störgeräusche liefert diese Sound Engine die geschmeidigen, faszinierenden Sounds der Analogsynthese und erzeugt mit seinen Oszillator-Wellenformen und Filter-Morphings neuartige Klänge, die für analoge Synths der Vergangenheit unerreichbar waren.

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  • Filter

MOD-7 (Waveshaping VPM Synthesizer) VPM/FM Synthesis Sound Engine

Basis der VPM-Synthese dieser Sound Engine ist die VPM (Variable Phase Modulation)-Technologie zweier klassischer Instrumente, dem 1995 erschienenen Prophecy und seiner Weiterentwicklung, dem 1997 folgenden Z1. Ergänzt durch PCM Sample Playback, Multimode-Filter und externe Einspeisungen entsteht ein frei patchbarer semi-modularer Synthesizer, der sich mit etwas Waveshaping, Ringmodulation, einigen Samples, subtraktiver Synthese und modularem Patchpanel-System in den MOD-7 verwandelt.

Dieser extrem vielseitige Synth bietet alles, von klassischen FM-Keyboards, Glocken und Bässen (inklusive Import von echten DX-Synthsounds) bis zu rhythmischen Soundscapes und strahlenden, epischen Pads.

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  • Patch Panel

STR-1 (Plucked Strings) Physical Modeling Sound Engine

KORGs in vielen Jahren erworbenes Fachwissen über physikalische Modelle bildet die Basis dieser Physical Modeling Sound Engine für Saiteninstrumente. Die Sound Engine nutzt modernste Technologien und erzeugt Klänge, die anders auf Feinheiten des Anschlags reagieren als PCM-basierte Klangerzeuger: A- und E-Gitarren, Cembali, Clavinets, Harfen, Glocken und ethnische Instrumente. Zudem kann man auch Neuland betreten und Sounds synthetisieren und modifizieren, die es in Wirklichkeit nicht gibt. Dies ist ein Sound Engine der Zukunft, mit dem Synthesizer-Programmierer völlig neue Klänge entwerfen können.

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  • Pluck/Noise