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ARP 2600 M ARP 2600 M

1.839 €

Empfohlener Verkaufspreis (inkl. gesetzlicher MwSt.)


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Einer der legendärsten Synthesizer überhaupt – neu gedacht für den Musiker von heute

Der originale ARP 2600 im handlicheren Format.

Der ARP 2600 ist sicherlich einer der legendärsten Synthesizer aller Zeiten und erfreut sich sowohl optisch als auch klanglich eines extrem hohen Wiedererkennungswerts. Der Klang des ARP 2600, der seit seiner Vorstellung in den 1970er Jahren in zahllosen Musikproduktionen, Filmmusiken sowie Soundtracks von TV-Produktionen und Videospielen verewigt wurde, ist auch heute noch ein nicht wegzudenkender Teil der Musikwelt.

Der neue ARP 2600 M liefert genau diesen Sound, der sich weltweit ungebrochen großer Beliebtheit erfreut, in einem kompakteren und transportableren Format. Außerdem bietet er einige zusätzliche Features, die ihn zur idealen Reinkarnation dieses historischen Synthesizers machen.

Wiedergeburt einer Legende

Als der ARP 2600 FSim Januar 2020 vorgestellt wurde, entwickelte er sich zu einem geradezu phänomenalen Erfolg. Musiker aus aller Welt waren von der enormen Detailtreue bei der Neuentwicklung des ARP 2600 überwältigt.

Der ARP 2600 M wurde auf etwa 60% der Originalgröße verkleinert, was ihn leichter, transportabler und natürlich auch deutlich platzsparender im Studio macht. Er bietet die gleichen analogen Schaltkreise und Komponenten, die auch im ARP 2600 FS verbaut wurden, und reproduziert auf diese Art den typischen ARP Sound bis ins kleinste Detail.

David Friend

Mitbegründer von ARP Instruments Inc., gemeinsam mit Alan Robert Pearlman. Neben dem Design des ARP 2600 und des ARP Odyssey war er auch in die Entwicklung zahlreicher weiterer Produkte involviert. In den folgenden Jahren wechselte er ins Management und wurde schließlich Vorsitzender der Firma. Auch seine Errungenschaften als Unternehmer sind hoch angesehen, und er wurde im Jahr 2010 von Ernst & Young mit dem „Unternehmer des Jahres“ Award in der Kategorie „Aufkommende Technologie“ ausgezeichnet. Nachdem er als Vorsitzender und CEO von Blue Archive Inc. Tätig war, ist er heute Vorsitzender, CEO und Mitbegründer von Wasabi und lehrt nebenbei an der Sloan School of Management des MIT. Außerdem ist er ein Emeritus am New England Konservatorium und dem Berklee College of Music.

„Als wir damals in den 1970er-Jahren den originalen ARP 2600 entwickelt haben, hatten wir keine Vorstellung davon, zu was für einem wichtigen Instrument er einmal werden würde. Aber in den Händen von Stevie Wonder, Pete Townsend, Jimmy Page, Herbie Hancock und zahllosen anderen Musikern wurde daraus eines der einflussreichsten Instrumente seiner Zeit. Ich persönlich dachte immer, dass er ein wenig zu groß und schwer sei, weshalb ich mich sehr darüber gefreut habe, dass der ARP 2600 M von KORG exakt gleich klingt, dabei aber viel besser in ein Homestudio passt. Auch die digitalen Schnittstellen (die logischerweise in der Originalversion noch nicht vorkamen) bedeuten einen großen Schritt nach vorne. Mit der Handvoll Patchkabel, die dem Lieferumfang beiliegt, lassen sich tausende verschiedene Patches und eine enorme Bandbreite verschiedener Klänge kreieren. Ich habe Stunden damit zugebracht, mich an all die Dinge zu erinnern, die ich vor fast 50 Jahren mit dem originalen ARP 2600 angestellt hatte. Wirklich cool!“

David Mash

David Mash, der kürzlich von seiner Position als Vizepräsident für Innovation, Strategie und Technologie am Berklee College of Music, an dem er 41 Jahre lang beschäftigt war, in den Ruhestand gewechselt ist, ist ein international anerkannter Experte für Musiktechnologie, insbesondere Synthesizer. David legte den Grundstein des Electronic Production and Design Hauptfachs in Berklee und war für zahlreiche Musikinstrumentenhersteller, darunter auch KORG, in beratender Funktion tätig. So war er beispielsweise auch in die Entwicklung des ARP 2600 FS und des neuen ARP 2600 M eingebunden. David begann seine Arbeit an Synthesizern mit dem ARP 2500 und kaufte im Jahr 1977 seinen ersten, eigenen Synthesizer: Einen ARP 2600 mit einem 1601 Sequencer. Schon bald freundete er sich mit Alan R. Pearlman und David Friend an und gab ihnen seit 1978 wertvolles Feedback und Ratschläge zu ARP Instrumenten. Heute ist er Vorsitzender der Alan R. Pearlman Stiftung.

„Mit der Nachbildung des ARP 2600 in Originalgröße hat KORG der Welt der elektronischen Musik ein großartiges Geschenk gemacht, indem sie einen absoluten Synthesizer-Klassiker neu aufgelegt haben, den so viele Musiker noch nie selbst erleben durften. Aber mit der Vorstellung des ARP 2600 M wird der 2600 als Reinkarnation in die Neuzeit befördert – mit einem modernen Formfaktor und gleichzeitig dem originalen ARP Sound. Er liefert die volle Leistungsfähigkeit dieses großen Synthesizers in einem kleineren Format, das transportabler ist, zeitgemäßer aussieht und sich besser in ein größeres Eurorack-System einfügt, wobei er allerdings gleichzeitig eine hervorragende Bedienbarkeit bietet, die den meisten Eurorack-Systemen fehlt. Diese Modul sieht einfach genauso großartig aus wie es klingt.“

Designed & Made in Japan

Der ARP 2600 M wird – genau wie der ARP 2600 FS – mit derselben Sorgfalt und den gleich hohen Qualitätsstandards in Japan gefertigt, wobei auch wieder die gleichen analogen Komponenten verwendet werden, um den Klang und die Haptik des Originals akkurat zu reproduzieren. Der Federhall wurde komplett neuentwickelt, um in das kleinere Gehäuse zu passen und trotzdem den gleichen, üppigen Klangcharakter des Effekts beizubehalten.

Durch den besonderen Fokus auf Qualität und einen großen Anteil an Handarbeit im Herstellungsprozess ist der ARP 2600 M kein typisches, in Masse produziertes Instrument. Aufgrund dieses Boutique-Charakters wird die monatliche Produktionsmenge an unser Versprechen, ein qualitativ besonders hochwertiges Produkt zu liefern, angepasst sein.

Der ARP 2600 M wird mit einem speziellen Transportcase, einem Set an exklusiven ARP Stickern sowie einem KORG microKEY2-37 USB-MIDI-Keyboard ausgeliefert, sodass kein weiteres Zubehör benötigt wird, um sofort loszuspielen. Dank seiner speziellen, stoßabsorbeierenden Rollen stellt das Case nicht nur einen idealen Schutz für das Instrument dar, sondern erleichtert auch den Transport des Synthesizers.

Außerdem bietet das Case ausreichend Platz, um zusätzliche Geräte zu transportieren, wie z. B. einen volca, einen SQ-64 oder einen MIDI Controller.

Ein Must-Have im Studio

Die ungebrochen hohe Popularität, welcher sich der ARP 2600 bis heute erfreuen darf, kommt nicht von ungefähr.
Der ARP 2600 M ist nicht einfach nur ein Synthesizer, sondern im Prinzip bereits ein komplettes Sounddesign-Studio. Auch heute noch bildet der ARP 2600 eine Brücke zwischen den individuellen Elementen komplexer Modularsynthese und dem direkten Zugriff eines Musikinstruments, das für Produktionen und / oder Live-Performances entwickelt wurde.

Geboten wird eine reichliche Auswahl an Oszillatoren, Hüllkurven, einem Filter und einem Verstärker – allesamt Bausteine der Analogsynthese. Aber der ARP 2600 M geht sogar noch weiter und liefert darüber hinaus einen Federhall und sogar eingebaute Monitorlautsprecher. Außerdem bietet das Instrument mit zahlreichen Elementen die Vielseitigkeit eines Vintage-Modularsystems, darunter Ring Modulation, Lag- und Spannungsprozessoren, Hüllkurvenverfolger, Audiovorverstärker, synchronisierbarer Umschalter, Rauschgenerator, Sample-and-Hold-Modul, Singnalinverter, AUX Mixer bis hin zu einem Set aus parallel geschalteten Multi-Buchsen.

Originale Bedienungsanleitung & Patch Book

Zusätzliche Features & Funktionen

Der neue ARP 2600 M ist nicht nur eine detailgetreue Reproduktion des Originals, sondern bietet darüber hinaus einige zusätzliche Features, die die Integration in zeitgemäße Setups vereinfachen.

- Plug & Play: MIDI Controller, die dem Class Complient Standard entsprechen (wie z. B. KORG microKEYs, nanoKEYs oder SQ-64), lassen sich ganz einfach an einem der USB-Ports des ARP 2600 M anschließen (USB-A und USB-B), um ihn ansteuern zu können.

- Handlicher: Der neue Formfaktor ermöglicht neben Platzersparnis und leichterem Transport auch eine höhere Übersichtlichkeit sowie die Verwendung kürzerer Patchkabel.

- Zwei unterschiedliche Filtertypen aus den beiden Versionen des originalen ARP 2600(Typ 4012 und Typ 4072)

- DIN MIDI Eingang

- Pitch-Bend, Modulation und Portamento ON/OFF lassen sich über MIDI CC Messages kontrollieren (USB / DIN MIDI)

- Standardisierte Spannungen: Der Schwellenwert des Triggersignals, das benötigt wird, um die ADSR Hüllkurve über die S/H Gate Buchse auszulösen, wurde von 10V auf 5V reduziert, wodurch es viel einfacher möglich ist, das Instrument in Kombination mit anderen Geräten wie z. B. volcas oder Eurorack-Modulen zu verwenden.

- Verbesserte Attack und Release Zeitverhältnisse

- Symmetrische L/R Klinkenausgänge (statt XLR)

- Bei der Verwendung von Kopfhörern schalten sich die Lautsprecher automatisch ab

- Verbesserte, leichtgängigere Fader

Kostenloses Musik-Software-Bundle

Zum ARP 2600 M gibt es ein umfangreiches Paket mit Musik-Software. Darunter befindet sich unter anderem “Ozone Elements” von Izotope zum Songskreieren und AI-Mastern. “Skoove” ist eine Online-Lernplattform, die Ihnen dabei hilft, Ihre Pianofähigkeiten zu verbessern. Zum Paket ghören außerdem “Reason Lite” (DAW Software) sowie Software Synths vom KORG und anderen Marken.

Anders ausgedrückt, verfügen Sie im gleichen Moment, in dem Sie Ihren Synthesizer zum ersten Mal verwenden, bereits über eine große Auswahl professioneller Software-Tools, mit denen Sie Ihre Musik auf das nächste Level befördern können.

Apps für iPad/iPhone

  • KORG Gadget 2 Le (music production studio DAW app)

  • KORG Module (piano/keyboard sound module app)

Software für Mac/Windows

  • KORG Collection - M1 Le (synthesizer sound module)

  • UVI Digital Synsations (synthesizer sound module)

  • AAS Ultra Analog Session (synthesizer sound module)

  • AAS Strum Session (acoustic guitar sound module)

  • AAS Lounge Lizard Session (electric piano sound module)

  • Propellerhead Reason Lite (DAW music production software)

  • Skoove free 3 month trial of Skoove Premium (online piano lesson)

  • KORG Gadget 2 Le for Mac (DAW music production software)

  • iZotope Ozone Elements (Audio Mastering Plug-in Software)

Da Alan R. Pearlman, der in New York City aufwuchs, bereits als Kind den Spitznamen „ARP“ trug, schien dies der perfekte Name für eine Firma zu sein, deren Mitbegründer er wurde, als er begann, sich für die Entwicklung elektronischer Musikinstrumente zu begeistern. Nachdem er seinem Job bei der NASA den Rücken gekehrt hatte, gründete Pearlman ARP als Hersteller von Musikinstrumenten, die schon bald darauf für ihre herausragende Klangqualität bekannt waren. Pearlman kreierte im Jahr 1970 den ARP 2500, gefolgt vom klassischen ARP Odyssey und dem ARP 2600. Eine Spezialität von Pearlman war die Fähigkeit, besonders stimmstabile Oszillatoren zu bauen. Außerdem entwickelte er ein Patchingsystem, das anstelle von Patchkabeln mit einer Schaltermatrix funktionierte. So konnte sich die Firma Arp Instruments ihren einflussreichen Stand im Bereich Ausbau und Entwicklung des Marktes für elektronische Musikinstrumente erarbeiten.

Die Alan R. Pearlman Stiftung wurde im Jahr 2019 von Alan R. Pearlmans Tochter, Dina Pearlman, im Andenken an ihren Vater ins Leben gerufen. Die Mission der ARP Stiftung ist es, Pearlmans Vermächtnis zu ehren, indem seine Erfindungen öffentlich zugänglich gemacht werden und zukünftige Generationen dazu inspirieren sollen, sich selbst neue Dinge auszumalen und sie zu realisieren.

Erkunden Sie die Welt von ARP auf der ARP Markenwebsite