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Empfohlener Verkaufspreis (inkl. 19% MwSt.)


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wavestate

WAVE SEQUENCING SYNTHESIZER

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Legendäre Synthese in einer neuen Dimension.
Organisch, inspirierend und unfassbar leistungsfähig.

Die KORG Wavestation führte das Konzept des Wave Sequencing ein – damit wurden kurze Sample-Fragmente zu neuen Klangfarben zusammengesetzt, die es in dieser Form noch nie gegeben hatte. Die Workstations OASYS und KRONOS verfeinerten das „Wave Sequencing“-Prinzip und sorgten für rhythmische Animationen in Synthieflächen und anderen neuartigen Sound-Kreationen.

Heute stellt KORG die nächste Stufe der Digital-Synthese vor: den wavestate. Mit dem von Grund auf überarbeiteten „Wave Sequencing 2.0“ kombiniert der wavestate erstaunlich lebendige Sounds mit einer schier unendlich scheinenden Echtzeitkontrolle.

Damit dürfte schon einmal klar sein, dass der wavestate keine Neuauflage bewährter Verfahren darstellt, sondern vielmehr ein völlig neuartiges Instrument für eine neue Musiker-, Produzenten- und Komponistengeneration ist. Zu seinen vielseitigenn Einflüssen zählen modulare Synthesizer, Groove-Boxen sowie algorithmusbasierte Kompositionen. Das Ganze in einem kompakten Gehäuse mit 37 Tasten in Normalgröße, wodurch dieser Synthie zum unverzichtbaren Ideenlieferant auf musikalischen Erkundungsreisen wird.

wavestate - Einführungs-Video

  • Wave Sequencing 2.0
  • Extrem vielseitige Modulationsmöglichkeiten mit Echtzeitbeeinflussung
  • Mehrere Gigabytes an Samples
  • Filtermodelle von u.a. MS-20 und Polysix
  • 64 Stereo-Stimmen
  • 4 Ebenen mit Vektorsteuerung
  • 14 Effekte simultan
  • Set Lists und Smooth Sound Transition
  • Vielseitiger Zufallsgenerator
  • Kompakt und elegant mit 37 Tasten in Normalgröße.
  • Entwickelt von Korg R&D in Kaliforniern

Wave Sequencing 2.0

Bei der Wavestation hatte jeder Schritt einer Wavesequenz eine Dauer, ein Sample und eine Tonhöhe. Damit ließen sich spannende Muster realisieren, die bei Bedarf endlos wiederholt wurden. Einige Musiker wünschten sich jedoch mehr Abwechslung in Form organischer und unvorhersehbarer Abwandlungen statt braver Wiederholungen.

Beim „Wave Sequencing 2.0“-Verfahren können Timing, Sample-Reihenfolge und Melodie unabhängig voneinander beeinflusst werden. Außerdem stehen neue Aspekte zur Verfügung: Formen, Notendauer und Step-Sequenzwerte. Im wavestate Universum werden diese Aspekte unter dem Begriff „Lanes“ zusammengefasst. Jede Lane kann eine unterschiedliche Anzahl Schritte und eigene Start-, End- sowie Schleifenpositionen verwenden.

Während eine Sequenz läuft, werden die Werte der einzelnen Lanes im jeweils richtigen Moment ausgegeben – und daraus ergibt sich der Gesamtklang. Beispiel: Ein Sample kann fortwährend mit unterschiedlichen Längen-, Tonhöhen-, Form-, Notendauer- und Step-Sequenzwerten angetriggert werden. Die Start-, End- und Schleifenposition der Lanes können für jede Note frei moduliert werden, und zwar mit Quellen wie Anschlag, LFOs, Hüllkurven, Modulationsregler u.v.a. Bei Bedarf kann sogar jede Note eines Akkords etwas völlig Anderes spielen!

Ferner können die Schritte jeder Lane nach einem Zufallsprinzip abgespielt werden, wobei man in Echtzeit festlegt, um wie viele Schritte es sich handeln soll. Das zufallsbasierte Überspringen von Schritten ist ebenfalls möglich – die Wahrscheinlichkeit der Schritte lässt sich im Bereich von 0-100% modulieren. So bleibt alles permanent im Fluss und kann trotzdem in die gewünschten Bahnen gelenkt werden… Auch die 4 Arpeggiatoren können mit den Wavesequenzen interagieren, woraus sich noch viele weitere Möglichkeiten ergeben.

Schwerelos expressiv, breit und tiefgründig

Der wavestate ist mit Reglern und Bedienelementen geradezu übersäht. Alle wichtigen Aspekte –Filter, Hüllkurven, LFOs und Effekte– sind über fest zugewiesene Bedienelemente erreichbar. 8 programmierbare MOD-Regler sind ab Werk bereits den markantesten Sound-Aspekten zugewiesen und eignen sich hervorragend für überraschende Klangänderungen. Die Regler können in Echtzeit verwendet werden, und ihre aktuellen Einstellungen lassen sich speichern. Dieses Angebot wird mit dem PITCH- und MOD-Rad sowie dem flexiblen Vektor-Joystick gekonnt abgerundet.

Suchen Sie den Weg ins Sound-Nirwana? Fast alle frontseitigen Regler und die meisten im Display angezeigten Parameter lassen sich modulieren. Sogar die Einstellungen der einzelnen Wavesequenz-Schritte sind modulierbar! Hinzu kommen Modulationsprozessoren für die Beeinflussung der Modulationssignale mit Faktoren wie Quantisierung, Glättung (Smoothing), Wölbung (Curvature) u.v.a.

Zufall, der inspiriert

Fehlt Ihren Ideen noch eine Prise Fantasie bzw. Verrücktheit? Der frontseitige Taster mit dem Würfelsymbol erzeugt anhand einer intelligenten Zufallsgeneration neue Sounds. Dabei kann man sich auf einen Teilaspekt eines Sounds konzentrieren, z.B. das Filter, die Sample-Zeile oder andere Effekte. Das daraus entstehende Ergebnis kann dann als Ausgangspunkt für neue Kreationen genutzt werden.

Effekte zuhauf

Die überragenden Effekte des wavestate tragen ihren Teil zu hoch professionellen Sounds bei. Pro Ebene stehen 3 Effektblöcke zur Verfügung, und auf der Performance-Ebene kommen noch ein Master-Halleffekt und ein parametrischer EQ hinzu. Außer unverzichtbaren Algorithmen wie Kompressor, EQ, Chorus, Flanger, Phaser und Stereo-Delay gibt es Effekte wie „Wave Shaper“, „Talking Modulator“, „Reverse Delay“, „Multiband Mod Delay“ und „Overb“ (OASYS lässt grüßen), plus Modelle von VOX-Gitarrenverstärkern, dem VOX-Wah, Bandecho und zahlreicher Gitarren-Effektpedale.

Welches Filter darf es heute sein?

Für Vintage-Sounds greifen Sie vermutlich zum zackigen MS-20 Tief- oder Hochpassfilter – oder vielleicht doch eher zum druckvollen und runden Tiefpassfilter des Polysix? Das ist aber erst der Anfang: Es gibt eine immense Sammlung an resonanzfähigen 2- und 4-poligen Tief-, Hoch- und Bandpassfiltern sowie Bandrejectfiltern. Besonders außergewöhnlich wird es mit dem unerreichtem Multi-Filter von KORG, das modulierbare Mischungen mehrerer Filtercharakteristiken gleichzeitig erzeugt.

Samples bis zum Abwinken.
64 Stereo-Stimmen.

Mit mehreren Gigabyte bietet der wavestate an die tausend Mal mehr Samples als die Wavestation. Das nennt man eine solide Basis für spannende Wavesequenzen… Eine der Sample-Bänke wurde von Plugin Guru bereitgestellt, außerdem stehen brandneue KORG-Samples und das Beste aus der Kronos- und Krome-Bibliothek zur Verfügung. Weiterhin sind –typisch KORG– die Original-Samples der Wavestation mit allen Optionen und eine große Anzahl Wavesequenzen aus der Wavestation mit an Bord. Bis zu 64 Stereo-Stimmen können simultan in höchster Klangqualität gespielt werden: Die Anti-Aliasing-Wiedergabetechnologie von KORG leistet hier ganze Arbeit.

Und das dann mal vier.

Falls Sie bis jetzt dachten, dass die vom wavestate bereitgestellte Power für jeweils einen Sound reicht, müssen wir das an dieser Stelle richtigstellen: Denn es können sogar bis zu 4 dieser Sounds innerhalb einer Performance gestapelt werden – und jeder einzelne spricht seine eigenen Effekte an und besitzt einen eigenen Arpeggiator. Die Vektorhüllkurve und der Joystick erlauben das Mischen der 4 Ebenen und stehen gleichzeitig als Modulationsquellen für beliebig viele andere Parameter zur Verfügung.

Set Lists und Smooth Sound Transitions

„Set Lists“ erlauben die Zuordnung der wavestate-Performances zu Sound-Gruppen, die man für bestimmte Gigs und Projekte benötigt. „Smooth Sound Transition“ bedeutet, dass die bereits erklingenden Noten und Effekte selbst nach Anwahl eines anderen Sounds natürlich ausklingen und nicht abreißen.

Ein echter Teamplayer

Symmetrische Stereo-Ausgänge erleichtern die Verbindung mit einer PA. Die Kopfhörerbuchse ist beim Tüfteln, Üben und Vorhören praktisch. Über die DIN-Buchsen kann eine Verbindung mit anderen MIDI-fähigen Instrumenten und Audiogeräten hergestellt werden. Der wavestate bietet ferner einen USB–MIDI-Port für Windows- und Mac-Rechner. Ein „wavestate Librarian“ Programm steht auf der KORG-Website kostenlos zum Download bereit.

Structure

Entwickelt von KORG R&D in Kalifornien

KORG R&D hat schon so einiges auf dem Kerbholz: Entwicklung der Ur-Wavestation, wichtiger Beitrag zum OASYS und KRONOS sowie die Ausarbeitung grundlegender Technologien, die man in vielen anderen KORG-Instrumenten antrifft. Auch optisch ist der wavestate als Statement der R&D-Truppe zu verstehen, das auf die weitreichende Flexibilität dieses Ausnahme-Instruments und die einzigartigen Technologien hinweisen soll.

Drei Entwickler der Ur-Wavestation –John Bowen, John „Skippy“ Lehmkuhl (Plugin Guru) und Peter „Ski“ Schwartz – haben gemeinsam mit dem belgischen Künstler Airwave und dem legendären „KORG Voicing Team“ eine wavestate-Klangbibliothek vorgelegt, die sich hören lassen kann.

Kostenloses Software-Paket inklusive

Das kostenlose und großzügige Musiksoftware-Bundle lässt keine Wünsche offen. „Ozone Elements“ zum Komponieren von Songs und AI-gestütztem Mastering, „Skoove“ zum Verbessern der Spieltechnik sowie die DAW (Digital Audio Workstation) „Reason Lite“ zum Aufnehmen und Produzieren von eigener Musik. Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle Software Synths von KORG und anderen Anbietern.

Mit diesem Keyboard verfügen Sie gleichzeitig über alle Tools zum Kreieren eigener Kompositionen.

Apps für iPad/iPhone

  • KORG Gadget 2 Le (music production studio DAW app)

  • KORG Module (piano/keyboard sound module app)

Software für Mac/Windows

  • KORG Collection - M1 Le (synthesizer sound module)

  • UVI Digital Synsations (synthesizer sound module)

  • AAS Ultra Analog Session (synthesizer sound module)

  • AAS Strum Session (acoustic guitar sound module)

  • AAS Lounge Lizard Session (electric piano sound module)

  • Propellerhead Reason Lite (DAW music production software)

  • Kostenlose "Skoove" Software: 3 Monate Skoove Premium Test-Version (online Piano-Unterricht)

  • KORG Gadget 2 Le for Mac (DAW music production software)

  • iZOTOPE Ozone Elements (Audio Mastering Plug-in Software)