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miniKORG 700FS miniKORG 700FS

1.999 €

Empfohlener Verkaufspreis (inkl. gesetzlicher MwSt.)


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miniKORG 700FS

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Der erste Synthesizer von KORG ist zurück:
der miniKORG 700FS – limited edition

Der miniKORG 700 war KORGs erster serienmäßig produzierter monophoner Synthesizer, der im Jahre 1973 zu einer Zeit veröffentlicht wurde, als Synthesizer als Musikinstrumente noch nicht vollends etabliert waren. Nach zahlreichen Experimenten wurde der miniKORG 700 vorgestellt und eroberte nach und nach den Markt. Die sehr einfache Bedienung und flexible Klangveränderung, die der damals neuartige Synthesizer bot, fand nach einiger Zeit viele Fans und Anhänger rund um den Globus.

Der miniKORG 700FS ist eine absolut authentische Reproduktion des miniKORG 700S (eine verbesserte Version des miniKORG 700), der ein Jahr nach dem miniKORG 700 veröffentlicht wurde. Der überarbeitete miniKORG 700FS bietet zusätzliche Funktionen wie einen Arpeggiator, Federhall und Aftertouch. Der miniKORG 700FS ist ein vollwertiger analoger Synthesizer, der in Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen Designer, Fumio Mieda, entwickelt wurde.

(Hinweis: Um Verwechslungen im folgenden Text zu vermeiden, werden sowohl der originale miniKORG 700 als auch der miniKORG 700S meist nur als "miniKORG 700" bezeichnet).

KITARO und der miniKORG 700FS (Englische Untertitel vorhanden)

Wie kam es zum Wiederbeleben dieses Instruments?

Die wahre Schönheit und die Eleganz von den Klängen, die der miniKORG 700 erzeugt, konnte bislang nicht zufriedenstellend durch eine analoge Modelling-Technologie integrierter Computerschaltungen (DSPs) realisiert werden. Und obwohl KORG weiterhin analoge Synthesizer wie den prologue, den minilogue und viele andere analoge Instrumente herstellt, ist uns bewusst, dass all diese Instrumente ihre Existenz am Ende dem miniKORG 700 zu verdanken haben.

Wenn man analoge Schaltungen entwirft ist es wichtig, neben dem notwendigen theoretischen Know-How Schaltungen zu entwerfen, auch einen großen Erfahrungsschatz vorzuweisen. Denn am Ende muss man wissen und kontrollieren können, welcher Klang am Ende einer komplexen, analogen Schaltung herauskommen soll. Zehn Jahre sind vergangen, seit dem KORG den Monotron, eines der ersten Produkte der neuen Analog-Generation, im Jahre 2010 vorstelle, der damals von jungen Ingenieuren und Analog-Enthusiasten entwickelt wurde. Es hat einige Zeit gedauert, bis die volle Vision dieser Ingenieure erforscht und umgesetzt werden konnte, aber jetzt sind wir endlich angekommen - am Anfang.

Unser Wunsch ist es, dass die Kunden die Schönheit und die Eleganz des authentischen Analogsound des miniKORG 700FS neu erleben können. Um sicherzustellen, dass sämtliche Elemente die über die Schaltpläne hinausgehen korrekt eingesetzt und vernetzt werden, hat der Chefentwickler des ersten miniKORG 700, Fumio Mieda, stets die gesamte Verantwortung der Entwicklung des neuen miniKORG 700FS behalten.

Schöne Synth-Leads, fette Bass-Sounds und mehr

Der miniKORG 700 war nicht nur der erste Synthesizer von KORG, sondern er produzierte auch einige der fettesten und dichtesten Sounds aller unserer Synthesizer. Der neue miniKORG 700FS verfügt über zwei Oszillatoren mit einem durchdringenden Klang sowie einer authentischen Nachbildung des Traveler-Controllers. Der Traveler-Controller ist eines der Hauptmerkmale des miniKORG 700 (FS).

Der Volca Keys und Volca Bass verwenden die gleiche Filterschaltung aus dem ursprünglichen miniKORG 700, denn die präzisen und durchdringenden Eigenschaften dieses Filters passten perfekt zu jenen Produkten, die auf Lead- und Bass-Synthesizer-Sounds mit starker Präsenz spezialisiert sind. Der Klang des miniKORG 700FS fügt sich mit seinen Lead- und Bass-Sounds, besser als je zuvor, perfekt in aktuelle und zeitgemäße Musik ein.

Die ursprüngliche Idee

Der miniKORG 700 entstand damals als zusätzliches Keyboard, das Spieler auf ihre damaligen Orgeln setzten (häufig in den 1970er Jahren verwendet), um die Klangpalette dieser Instrumente zu erweitern. Heutzutage lässt sich der schöne Lead-Synthesizer-Sound des miniKORG 700FS hervorragend mit jeglichen Bühnen-Keyboards kombinieren und ergänzen.

Die Bedienelemente des miniKORG 700 wurden damals unterhalb der Tasten in einer Reihe angeordnet, so dass sie für Spieler, die das Instrument auf ihre Orgel stellen, leicht zu erreichen sind. Auch heute noch ist dieses Layout intuitiv und leicht zu verstehen und verleiht so dem miniKORG 700 FS eine einzigartige Optik.

Erweiterte Funktionen des miniKORG700 FS

Als der miniKORG 700 ursprünglich auf den Markt kam, waren die elektronischen Komponenten größer als heute, was seine Funktionalität aufgrund des geringen Platzes im Inneren einschränkte. Dank neuer Technologien die weniger Platz bedürfen, haben wir heutzutage mehr Platz, um beispielsweise einen Federhall und einen Joystick für Pitchbend und Modulation einzubauen. Die neue Version verfügt sogar über Aftertouch für zusätzliche Ausdruckskraft sowie über hilfreiche Features wie einen Arpeggiator, einen USB-Anschluss, einen MIDI IN-Anschluss und eine CV/GATE IN-Buchse.

Außerdem bietet der neue miniKORG 700 FS einen Programmspeicher mit 14 Plätzen, so dass der Spieler nicht mehr die Positionen der Regler und Hebel aufschreiben muss, um seine Lieblingssounds zu erzeugen.

Der Traveler-Controller

Das charakteristischste Merkmal des miniKORG 700, der Traveler-Controller, bestand aus zwei Schiebereglern, die sich unterhalb der Tastatur befanden. Mit diesen Reglern konnte der Spieler die Cutoff-Frequenz einstellen, wobei der obere Hebel den Tiefpassfilter und der untere Hebel den Hochpassfilter steuerte. Dies gab den Spielern die Freiheit, den ausdrucksstarken Charakter des Klangs je nach Stellung der Hebel einzustellen. Durch gemeinsames Bewegen dieser beiden Hebel von links und rechts, während die Tasten gespielt wurden, entlocktem dem Instrument Wah-Wah- und gedämpfte Klänge sowie der ikonische "traveling" Sound.

Da der Sound, der das Filter durchläuft, eine niedrigere cutoff-Frequenz und eine höhere cutoff-Frequenz als die mit den Schiebereglern eingestellten Frequenzen hat, werden alle Frequenzen gefiltert und somit ist kein Klang zu hören, sobald die Positionen der beiden Schieberegler invertiert werden. Mit anderen Worten, wenn Sie die beiden Schieberegler über Kreuz stellen, würde theoretisch kein Ton entstehen. Um dieses Problem zu lösen, hatte der ursprüngliche miniKORG 700 Vorsprünge an den Schiebereglern, so dass sie sich physikalisch nicht kreuzen konnten.

Das Positive und das Negative zugleich daran war, dass eine analoge Schaltung verwendet wurde. In der Vergangenheit und auch heute noch ist es unmöglich, ein Filter mit perfekten Eigenschaften zu entwerfen. Während der Zeit, als der der miniKORG 700 verkauft wurde, trennten einige Spieler die Vorsprünge an den Hebeln vorsätzlich ab, um die Hebel dennoch kreuzen zu können. Sie versuchten auf diesem Wege dem Instrument neue Sounds ohne Einschränkung zu entlocken. Einige Modelle, die international verkauft wurden, sind von Hause aus sogar direkt ohne diese Vorsprünge an den Reglern verkauft worden.

Der neue miniKORG 700FS hat ebenfalls keine Vorsprünge, und der Spieler kann die Einstellungen nach Belieben anpassen, um den ikonischen Sound von früher zu erhalten.

Ein zweiter Oszillator

Der miniKORG 700 war ein Mono-Synthesizer mit einem Oszillator. Ein Jahr später, 1974, erschien der miniKORG 700S der mehr Platz auf der linken Seite des Instruments bot und somit Raum für einen Controller. Ein zweiter Oszillator, ein Ringmodulator und andere Funktionen wurden ebenfalls hinzugefügt. Das neue FS-Modell ist eine Neuauflage des 700S mit erweitertem Funktionsumfang und enthält ebenso zwei Oszillatoren, mit denen Sie zusätzlich in den Genuss von kräftigem Detuning und dicken, durchdringenden Lead-Synth-Sounds kommen.

Inklusive passendem Hartschalenkoffer

Um das Comeback des miniKORG nach fast einem halben Jahrhundert gebührend zu feiern, wird der miniKORG 700FS (limitierte Auflage) in einem speziell für dieses Produkt entworfenes Hartschalenetui geliefert.

Kostenloses Software-Paket inklusive

Zum Lieferumfang des miniKORG 700 FS gehören zahlreiche musikrelevante Programme, die Ihnen auf die Sprünge helfen: Reason Lite für Song-Produktionen, Ozone Elements (Izotope) für AI-gestützte Mastering-Sessions, Skoove für Musiker, die an ihrer Spieltechnik feilen möchten und mehrere Software-Synthis von KORG und anderen Anbietern.

Mit anderen Worten: In dem Moment, in dem Sie den miniKORG 700FS in die Hände bekommen, haben Sie eine Vielzahl von Werkzeugen, die Ihnen helfen Ihre Musikalität zu verfeinern.

Apps für iPad/iPhone

  • KORG Gadget 2 Le (Musikproduktionsstudio-DAW-App)

  • KORG Module (Klavier/Keyboard-Soundmodul-App)

Software für Mac/Windows

  • KORG Collection - M1 Le (Synthesizer-Soundmodul)

  • UVI Digital Synsations (Synthesizer-Soundmodul)

  • AAS Ultra Analog Session (Synthesizer-Soundmodul)

  • AAS Strum Session (Akustikgitarren-Soundmodul)

  • AAS Lounge Lizard Session (E-Piano-Soundmodul)

  • Reason Studios Reason Lite (DAW-Musikproduktionssoftware)

  • 3 Monate kostenloser Online-Klavierunterricht von Skoove Premium

  • KORG Gadget 2 Le für Mac (DAW-Musikproduktionssoftware)

  • iZotope Ozone Elements (Audio Mastering Plug-in Software)

Auf den Spuren des miniKORG 700 ── Fumio Mieda (Entwickler des miniKORG 700S)

Die Produktion des miniKORG 700S war ein holpriger und nicht einfacher Weg, nachdem der erste Prototyp entstand. Erfahren Sie mehr über die Geschichte von KORG und dem miniKORG 700(S).

Wir kündigten den allerersten in Japan hergestellten Synthesizers auf der 19. „All Japan Audio Fair“ am 12. November 1970 an. Das war vor 50 Jahren. Dieses Instrument, das unter dem Motto "innovative Orgel" stand, war ein zwei-Manualiges Tasteninstrument und mit zwei Einheiten ausgestattet: dem Orgelteil der polyphonen Klangquelle und dem, was heute als monophoner Synthesizerteil bezeichnet wird. Es ist in unserer Firma als der "erste Prototyp" bekannt.

Ich dachte über zwei Richtungen nach, um diesen Prototyp zu kommerzialisieren. Ich überlegte, ob ich es zu einem polyphonen Orgelprodukt machen sollte oder zu einem monophonen Instrument, das immer nur einen Klang erzeugen kann, aber die Klangfarbe deutlich verändern kann. Ich konnte nicht voraussehen, dass die Ära der Synthesizer kommen würde, deshalb ließ ich die monophone Synthesizer-Charakteristik fallen und vermarktete dieses Produkt als Combo-Orgel mit einem "Traveler"-Manualfilter, das an die polyphone Klangquelle angeschlossen war. Dies war die "Korgue"-Orgel (oder die "Decakorgue", wie wir sie nannten), die damals unter unserem früheren Firmennamen "Keio Electronic Laboratories" verkauft wurde. Dies führte uns schließlich zu unserem heutigen Firmennamen KORG.

Sie war unser erstes Tasteninstrument. Die „Korgue“ verkaufte sich jedoch trotz der harten Arbeit, die der Erfinder Tsutomu Kato (KORG-Gründer) in dieses Instrument steckte, nicht gut, da es teuer und ein funktionierendes Vertriebsnetz noch nicht aufgebaut war. Als amerikanische Käufer jedoch den Prototyp des miniKORG 700/700S sahen, gaben sie überraschend viele Bestellungen auf. Drei oder vier Jahre waren vergangen, seit der erste Prototyp veröffentlicht wurde. Wir hatten einen weiten Weg zurückgelegt, um dorthin zu kommen, wo wir waren.

Der miniKORG 700(S) unterschied sich völlig von den Produkten anderer Firmen, was das Aussehen, die Spezifikationen und die internen elektronischen Schaltungen betraf. Der Grund dafür war, dass wir keine westlichen Synthesizer imitieren wollten.

Zunächst einmal war der Verwendungszweck ein anderer. Während des Entwurfsprozesses gingen wir davon aus, dass dieses Instrument als drittes Keyboard auf einer elektronischen Orgel eingesetzt werden sollte und somit nicht als Soloinstrument.

Daher haben wir bei den Spezifikationen und dem Layout den Schwerpunkt auf die Verständlichkeit und die Bedienung für Organisten gelegt. Das Bedienfeld musste unter der Tastatur liegen, damit Organisten es leicht erreichen können. Die häufig benutzten Oktav- und Wellenformwahlschalter wurden mit speziellen Formen versehen, damit sie sofort erkannt und umgeschaltet werden konnten. Für Musiker, die zum ersten Mal einen Synthesizer anfassten, hatten wir uns außerdem ein System ausgedacht, das sicherstellt, dass der Klang nicht verloren geht ganz egal welche Einstellung man wählte.

Zum Beispiel wurde eine mechanische Beschränkung auf die beiden Knöpfe des Travelers angewendet, damit die Funktion des einen Knopfes nicht die Funktion des anderen überlagert. Ich hielt dies für eine gute Idee, allerdings wurde diese Einschränkung bei einigen Modellen entfernt, um dem Wunsch von Musikern aus Übersee, den Regelbereich zu erweitern, nachzukommen. Dieses wieder eingeführte Modell enthält zwei Arten von Reglern: einen mit und einen ohne diese Einschränkung. Jede der beiden Versionen hat ihren eigenen Reiz.

Die "Traveler"-Funktion wurde von da an in viele unserer Produkte eingebaut, angefangen beim ersten Prototyp, der Korgue, über die miniKORG 700-Serie bis hin zu den Effektgeräten. Der Name "Traveler" steht für zwei Reisende, die auf einer langen Reise hin und her reisen, und wird wie zuvor erwähnt für die Regler des Tiefpassfilters und des Hochpassfilters verwendet.

Das Bedienfeld auf der linken Seite der Tastatur unseres ersten Prototyps, war mit einem sehr langen Traveler mit einer speziellen Struktur ausgestattet. Der Regler konnte sich quasi auf derselben Spur hin und her bewegen. In der Abbildung sieht man neben dem Traveler einen Joystick für Pitchbend, Vokalumschaltknöpfe für A, I, U, E und O und in der oberen Spalte einige Buchstaben von "Reverb", die bei den übernächsten und folgenden Produkten zum Einsatz kommen werden. Dieses wieder eingeführte Modell bietet zusätzlich einen Joystick und einen Reverb, die in den 700ern aus Gründen der Miniaturisierung aufgegeben wurden.

Die Tonhöhe eines Synthesizers war zu dieser Zeit sehr instabil, also folgten wir beim Bau des originalen miniKORG 700 dem gleichen Hz/Volt-System wie beim ersten Prototyp. Apropos, wie stabil die Tonhöhe des miniKORG 700 auch war, diese Klangquellenschaltung wurde auch später für das weltweit erste handliche Stimmgerät, den WT-10, verwendet, der einige Zeit nach dem miniKORG veröffentlicht wurde.

Wir entwickelten das Hz/Volt-System, indem wir das Prinzip einer Dämpfungsschaltung eines elektrischen Messinstruments übernommen haben. Wir mussten allerdings zusätzlich einen separaten Konverter bereitstellen, um den Anschluss an Instrumente anderer Hersteller zu ermöglichen, die auch das Oktave/Volt-System verwendeten. An dieser Geschichte sieht man, wie das Ganze hinter den Kulissen abläuft. Das kann ich Ihnen aber auch erst jetzt nach 50 Jahren ruhigen Gewissens so erzählen!

Die Anzahl der Drehregler am miniKORG wurde auf ein Minimum reduziert, so dass ein Jeder das Instrument leicht bedienen kann. Der Hüllkurvengenerator wurde so konzipiert, dass die Sounds der meisten Instrumente mit nur zwei Reglern erzeugt werden können: ATTACK und SINGING/PERCUSSION. Dies war nicht das typische ADSR-System. Nach der Markteinführung wurde von einigen Personen der Branche bemängelt, dass die Synthesizer von KORG (damals Keio Giken) eigene Spezifikationen und Funktionsnamen hatten. Sie würden sich von den Instrumente anderer Hersteller stellenweise unterschieden, und dass KORG diese aus Gründen der Standardisierung hätte angleichen sollen. Beim MS-20 Synthesizer, der ein paar Jahre später auf den Markt kam, wurden die allgemeinen Namen und Funktionen übernommen, was für mich jedoch eine schmerzhafte Entscheidung war. Ich habe stets gedacht, dass Musikinstrumente interessant sind, weil jedes von ihnen eine eigene Individualität besitzt.

Der miniKORG 700, der miniKORG 700S und der 800DV sind Geschwistermodelle. Die Grundschaltung dieser Modelle ist die gleiche. Der 700S ist ein 700er-Modell mit hinzugefügtem VCO, und der 800DV ist ein 700er-Modell, das mit einer Double-Voice-Funktion ausgestattet ist. Es wurde oft erwähnt, dass diese Serien einen tiefen und großartigen Klang hat. Jedoch hatte ich im Bezug auf Sound-Design kein spezielles Know-how und wusste nicht exakt, wie man einen tiefen und großartigen Klang erzeugt. Wenn ich jetzt jedoch zurückblicke, wird mir einiges klar.

Zum Beispiel könnte die Art der Dreieckswelle, die als Klangquelle verwendet wird, der Grund gewesen sein für den tollen Klang. Als ich bei meinen ersten Experimenten versuchte, eine sauberere Wellenform zu erzeugen, stellte ich immer wieder fest, dass es nicht einfach war einen schönen Klang zu erzeugen. Aus der Sicht eines Musikers ist ein Klang ist ein Klang und keine mathematische Konstruktion von Wellen. Es gehört einfach noch mehr dazu als reine Elektronik, Physik und Mathematik. Ich lernte, dass ich nicht in ein Oszilloskop schauen sollte, um eine saubere Wellenform zu erzeugen.

Der miniKORG 700S lehrte mich, was für einen Musikinstrumentenbauer wichtig ist - der Klang.
 

Autor, KORG INC.
miniKORG 700FS Supervisor Entwicklungsabteilung
Fumio Mieda

(Vordergrund)miniKORG 700FS, (Hintergrund)Original miniKORG 700S

Beispiel-Einstellungen

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die Einstellungen für die Preset-Sounds im miniKORG 700 FS. Lernen Sie, wie Sie Sounds auf dem miniKORG 700FS erzeugen, indem Sie vergleichen, ob der auf dem Bedienfeld eingestellte Sound mit dem gewählten Preset in den Speicherprogrammen übereinstimmt.

Nach dem Anhören der Preset-Programme, die Sie mit den Speicherprogramm-Tastern aufrufen, können Sie die PANEL-Taste rechts neben den Tastern drücken, um zu dem am Bedienfeld eingestellten Sound zurückzukehren.

Preset A-1:Tri Lead

Preset A-2:Octave Lead

Preset A-3:Bounce Bass

Preset A-4:Ground Bass

Preset A-5:5th Ensemble

Preset A-6:Whistle Lead

Preset A-7:Space Pluck

Preset B-1:Marimba Roll

Preset B-2:Vast Scape

Preset B-3:Rush Bell

Preset B-4:Error Machine

Preset B-5:Cowbell Synth

Preset B-6:Noise Shot

Preset B-7:Glide Signal