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Das volle Spektrum an Sounds – jetzt auch als natives Plug-In für Mac und Windows

opsix ist ein digitaler Synthesizer wie kein zweiter. Erkunden Sie hunderte neuartige, noch nie zuvor gehörte Sounds und sammeln Sie Inspiration für Ihr nächstes musikalisches Projekt! Gehen Sie noch einen Schritt weiter und passen Sie die Klänge ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen an.

Der Operatoren-Mixer, der die Charakteristik eines Sounds dramatisch verändern kann, sowie die flexible Klangerzeugung die – wie durch den Zusatz „Altered“ im Produktnamen impliziert - weit über die Möglichkeiten klassischer FM-Instrumente hinausgeht, sind auch in der Software-Version vorhanden. Jedoch bietet die Software aufgrund ihrer ausgeklügelten Bedienoberfläche zu jedem Zeitpunkt einen genauen Überblick über alle klangformenden Parameter. Somit erweitert sie das Potenzial dieses Synthesizers um ein Vielfaches.

opsix native ist die Plug-In-Version des opsix Hardware-Synthesizers und liefert somit exakt die gleiche Klangerzeugung. Gerade in Verbindung mit einer DAW eignet sich opsix native daher ganz besonders für musikalische Produktionen in einer DAW-Umgebung.

Spezielles Crossgrade-Angebot für Besitzer eines opsix Hardware-Synthesizers

Besitzer eines opsix Hardware-Synthesizers dürfen sich über ein spezielles Crossgrade-Angebot für opsix native freuen. Über die opsix Librarian Software* lässt sich ein Coupon-Code erzeugen, mit dem opsix native für nur 49,99 USD im KORG Shop erhältlich ist. Somit wird es beispielsweise möglich, den opsix auf der Bühne und opsix native innerhalb einer DAW zu verwenden, was für beide Welten die jeweils beste Anwendung darstellt.
*Hierfür wird Version 1.0.1 oder höher der opsix Librarian Software benötigt
*Weitere Details zum Crossgrade-Angebot entnehmen Sie bitte dem Handbuch, das im Download-Paket der opsix Librarian Software enthalten ist.

Einzigartige Bedienoberfläche mit tiefem Zugang in die Klangerzeugung

opsix native bietet exakt die gleiche Klangerzeugung wie der opsix Hardware-Synthesizer. Dennoch wurde die Bedienoberfläche – inklusive des einzigartigen Operatoren-Mixers des opsix - grundlegend neu gestaltet, so dass sich die Bedienung auch Anwendern erschließt, die vorher noch nie mit einem opsix gearbeitet haben. Die animierte Bedienoberfläche, die sogar über individuelle Oszilloskop-Anzeigen für die einzelnen Operatorenausgänge verfügt, macht einfach nur Spaß und vermittelt dabei auf einfache Art und Weise, wie die einzelnen Klangkomponenten sich gegenseitig beeinflussen.

Sechs Syntheseformen in einem Instrument

Das Grundprinzip des opsix ist mit keinem anderen Wort als ausufernd zu bezeichnen. Da er es ermöglicht, Wellenformen auf fast unendliche Arten anzuordnen und zu modulieren, ist es für den opsix ein leichtes, Klänge aus einer Vielzahl unterschiedlicher Syntheseformen zu erzeugen:

Subtraktive Synthese:

Einzelne Bestandteile eines Klangs werden gezielt entfernt, um so den gewünschten, neuen Klang zu formen. Diese Syntheseform ist die am weitesten verbreitete. Hierfür bietet der opsix bis zu sechs Hüllkurven und unterschiedliche Filtermodelle, mit denen sich zahllose klassische und neuartige Sounds erzielen lassen.

Semi-modulare Synthese:

Manipulation des Signalwegs, um den Klang zu verändern. Durch die Anwahl unterschiedlicher Algorithmen verändert sich der Grundcharakter des Ausgangssounds dramatisch. Außerdem variiert so auch die Funktionsweise der sechs Mixer-Parts, wodurch plötzlich völlig neue Soundkreationen entstehen können. Und das Beste daran: Hierfür werden nicht einmal Patchkabel benötigt!

Analog Modeling:

Analoge Bedienelemente und ein großer Fundus an stapelbaren Wellenformen ermöglichen in Windeseile den Wechsel aus der digitalen Welt in die analoge und wieder zurück. Erzeugen Sie ultra-tiefe Bässe, brillante Leads, warme Padsounds, klassische Vintage-Brass-Klänge und, und, und…

Waveshaping:

Hinzufügen bewusst erzeugter Verzerrungen zu den Wellenformen, um aggressive Obertöne zu generieren, die sowohl harmonisch als auch disharmonisch ausfallen können. Auf diese Art lassen sich besonders kantige und bissige Sounds erzeugen, die vor Charakter nur so strotzen.

Additive Synthese:

Das übereinanderschichten von Wellenformen und das gleichzeitige Mischen ihrer Obertöne stellt den Schlüssel zu einer großen Fülle an harmonischen, dissonanten und aufregenden Klängen dar. Da sechs Operatoren zur Verfügung stehen, lässt sich somit die komplette FM-Fraktion bedienen. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise zu klassischen Synthesizer-Klängen, die mehrere Jahrzehnte lang Musikgeschichte geschrieben haben.

Klassische FM-Synthese

Last but not least bietet die hochgradig flexible und mächtige Synthese-Architektur des opsix echte FM-Synthese mit sechs Operatoren. Aufgrund dessen ist es für ihn ein leichtes, die legendären Signature-Sounds, die seit den 1980er-Jahren bis in die Neuzeit auf zahllosen Hitproduktionen zu hören sind, authentisch zu reproduzieren – und das mit einer deutlich höheren Polyphonie als andere stand-alone FM-Synthesizer, die heutzutage erhältlich sind!

Mit all diesen unterschiedlichen Möglichkeiten ausgestattet hat der opsix das absolute Zeug zum modernen Klassiker für extravagantes Sounddesign.

Alles anders dank Altered FM

Was mit der Idee begann, eine klassische Syntheseform zu neuem Leben zu erwecken, hat sich schnell in eine völlig andere Richtung hin entwickelt. Die Grundlage der opsix Klangerzeugung ist FM, aber die Ähnlichkeiten zu dieser Syntheseform enden auch bereits an diesem Punkt wieder. Die Altered FM Architektur liefert ein riesiges Spektrum an Klängen, so vielseitig wie es kaum eine einzelne Syntheseform zuvor ermöglichte. Durch die zusätzlich vorhandenen Wellenformen, Filter, Waveshaper, Effekte, LFOs, Hüllkurven, Modulationen und mehr lässt sich eine nahezu unendliche Vielzahl neuer und noch nie zuvor gehörter Klänge realisieren.

Mächtige Effektprozessoren

Der opsix bietet drei Effektblöcke, die gleichzeitig verwendet werden können und jeweils mit 30 hochauflösenden Effekten bestückt sind. Mit diesen ist ein Kinderspiel, die eigenen Klänge weiter zu veredeln und so auf ein ganz neues Level zu portieren. Die reichhaltige Effekt-Auswahl bietet eine Mixtur aus wichtigen Standard-Effekten wie Chorus, Phaser, Delay und Compressor sowie spezielleren Vertretern ihrer Art wie beispielsweise klangformende Shimmer-Reverbs auf Studioniveau, die Ihren Sounds völlig neue Dimensionen eröffnen.

Polyphones Motion Sequencing

Der opsix ist mit einem extrem vielseitigen Step Sequencer ausgestattet, der mit seiner Flexibilität und seinen tiefgehenden Möglichkeiten so mancher Groovebox das wahre Fürchten lehrt. Ein einfacher Druck auf die PLAY-Taste genügt, um komplexe Sequenzen mit sich ständig verändernden Sounds abzurufen. Jedes Soundprogramm beinhaltet bereits eine eigene Sequenz, aber natürlich steht es Ihnen auch frei, Ihre eigenen Sequenzen zu programmieren.

Pro Step lassen sich bis zu sechs Noten programmieren sowie pro Note der Wert der Anschlagdynamik, die Gate-Zeit und das Timing der Wiedergabe editieren. Auf diese Weise entstehen lange Phrasen oder subtile Timing-Verschiebungen, wie sie zum Beispiel für gitarrentypische Anschlagsmuster oder Trommelwirbel benötigt werden – Möglichkeiten, die ein herkömmlicher 16-Step Sequencer schlichtweg nicht bietet.

Flexible Modulationsmatrix

Die Modulationsmöglichkeiten, die der Opsix bietet, sprengen sprichwörtlich den Rahmen. Mit sechs verschiedenen Operatoren-Modi und 40 Preset Algorithmen plus der Möglichkeit, völlig eigene Algorithmen zu erstellen, bietet der opsix ein nahezu unerschöpfliches Arsenal an klanglichen Werkzeugen.

Die Klangsynthese des opsix wird nochmals durch die Prozessoren am Ende der Signalkette zusätzlich befeuert. Die MOD Sektion arbeitet autark von den sechs Operatoren und liefert gleich drei Hüllkurven, drei LFOs und zwölf virtuelle Patches für eine immense Auswahl an Routingmöglichkeiten. Mit dieser Ausstattung lassen sich im Handumdrehen ausufernde Modulationen für wabernde Klanglandschaften oder Klänge mit ausgeprägt rhythmischem Charakter erzeugen.

Der Zufall spielt mit

Für besondere Inspiration kann die clevere Zufalls-Funktion sorgen. Durch einfaches Drücken der Taste mit dem namensgebenden Würfel-Symbol werden die Klangparameter des Synthesizers auf Zufallsbasis sprichwörtlich „neu zusammengewürfelt“, woraus sich vollkommen neue, einzigartige Sounds ergeben. Diese Zufallsfunktion lässt sich wahlweise auf alle Parameter gleichzeitig oder aber auch nur für die Operatoren, den Algorithmus oder die hinterlegte Sequenz anwenden.

Auf diese Weise entstehen durch „happy little accidents“ mit etwas Glück fantastische neue Sounds, oder aber auch einfach nur sinnvolle Grundlagen für weitergehendes Sounddesign.

Austausch der Soundprogramme zwischen opsix native und opsix

Klänge, die mit dem opsix oder opsix native erstellt wurden, können auf beiden Plattformen genutzt werden und überschreiten somit die üblichen Grenzen zwischen Hard- und Software. Auf diese Weise lassen sie sich in einer Vielzahl unterschiedlichster Umgebungen verwenden.

Der Austausch der Soundprogramme erfolgt über die opsix Sound Librarian Software. Weitere Informationen zum Verwenden dieser Software finden Sie in der Bedienungsanleitung, die im Download-Paket der opsix Librarian Software enthalten ist.

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Der opsix ist ein digitaler Synthesizer wie kein zweiter. Erkunden Sie hunderte neuartige, noch nie zuvor gehörte Sounds und sammeln Sie Inspiration für Ihr nächstes musikalisches Projekt! Gehen Sie noch einen Schritt weiter und passen Sie die Klänge ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen an. Hierbei unterstützen Sie die farbcodierten und beleuchteten Regler auf der Bedienoberfläche des Instruments, die Ihnen auf einfache Art und Weise tiefgehende Klangeditierungen ermöglichen. Diese können sich von subtil bis dramatisch auf den Sound auswirken. Kreieren Sie so im Handumdrehen eiskalt glitzernde Glöckchenklänge bis hin zu ultra-tiefen, schiebenden und markerschütternden Bässen. Der opsix stellt ein völlig neues Klangwerkzeug dar, das förmlich dazu einlädt, in die Welt der Frequenzen abzutauchen und ihre zahllosen Möglichkeiten zu erkunden.